Team

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Wir sind eine bunte, parteipolitisch neutrale Initiative von Menschen, die sich für sichere Bildung engagieren. Eine „One-Size-Fits-All“ Lösung darf nicht die Antwort auf die Fragen zum Umgang mit Bildung und Betreuung während der Corona-Pandemie sein. So unterschiedlich wie Familien sind, so individuelle sind auch deren Bedürfnisse. Deshalb können Lösungen nur unter der Beteiligung der Menschen vor Ort gefunden werden: Kinder, Schüler:innen, Pädagogen:innen, Eltern, Schulleiter:innen.

Wir vertreten keine Partikularinteressen, sondern wir beteiligen uns an der Erarbeitung vielfältiger Lösungen. Lösungen, die die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kindern in unserer Gesellschaft berücksichtigen.

Bruno Capra

Bruno Capra

Berlin

Erzieher in Berlin. Multiplikator für Kinderschutz und angehender Kindheitspädagoge.
Aktiv bei SichereBildungJETZT weil „Kindeswohl“ sich nicht nach Mindestbedingungen oder gar nach allgemein geltenden Vorstellungen richten darf, sondern es muss immer das individuelle Optimum für das jeweilige Kind anstreben.

Nadine Candelaresi

Baden-Württemberg

Um in der Bildungslandschaft einigermaßen sicher durch die Pandemie zu kommen, müssen alle Beteiligten an einen Tisch. Welche Möglichkeiten haben wir? Welche Bedürfnisse mit welcher Priorität müssen beachtet werden? Zu kurzsichtig sind alle Versuche von speziellen Interessensvertretungen, ihre eigenen Forderungen durchsetzen zu wollen. Zu kurzsichtig sind Versuche, die Situation ohne alle Beteiligten regeln zu wollen. Wie die Situation in einer Woche, in einem Monat, in einem Jahr aussieht, hängt von den Schritten ab, die wir JETZT unternehmen. Aus diesem Grund setzte ich mich bei SichereBildungJETZT für Vielfalt-Lösungen im Bildungsbereich ein. Neben der inhaltlichen Arbeit betreue ich außerdem die technischen Dinge für unsere Initiative.

Dagmar Hufnagel

Dagmar Hufnagel

Baden-Württemberg

„Sichere Bildung für alle“ ist mir als Pädagogin ein Herzensanliegen. Wissenschaftlich fundierte Massnahmen sind ein Muss bei der effizienten Virusbekämpfung. Politik und Verwaltung müssen eine konsequente Umsetzung der nötigen Massnahmen ermöglichen. Mein Motto in der Pandemie: „Be fast, have no regrets, you must be the first mover […] the greatest error is to be paralysed by the fear of failure“ [Michael Ryan, executive director, WHO Health Emergency Programm 03/20]. Link: https://youtu.be/AqRHH6e-y6I

Dirk Oetting

Niedersachsen

Deutschland liegt auf einem der letzten Plätze bei der Nutzung von digitalen Medien im Bildungswesen in Europa. Deutschland liegt auf einem der letzten Plätze beim Angebot von alternativen Bildungswegen in Europa. Deutschland liegt auf dem ersten Platz beim Festhalten am Präsenzunterricht in Europa. Die Pandemie zeigt wie eine Lupe auf die Defizite in unserer Bildungslandschaft. Ich setze mich bei SichereBildungJETZT für einen Umbruch im Bildungsbereich ein: Mehr Digitalisierung. Mehr alternative Bildungswege. Mehr Individualisierung. Mehr Potentialentfaltung. Mehr Sicherheit.

Olaf & Undine Balk

Berlin/Brandenburg

Olaf:
Bildung braucht differenzierte Ansätze, um den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden. Nicht jedes Lernmodell passt auch zu jedem Kind. Daher setzte ich mich bei Sichere Bildung JETZT für mehr Vielfalt und Wahlmöglichkeiten in der Bildung ein.

Undine:
Ich setzte mich für Sichere Bildung JETZT ein, da mir der Schutz und die Förderung der Schwächeren besonders am Herzen liegt. Kinder mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen oder chronischen Grunderkrankungen benötigen eine erhöhte Aufmerksamkeit und Förderung. Daher habe ich mir als Ziel gesetzt, diese Gruppen sichtbar zu machen und mich für die Stärkung der Rechte dieser Kinder und deren Familien einzusetzen.

Mario Wettlaufer

Mario Wettlaufer

Rheinland-Pfalz

Ich bringe mich bei SichereBildungJETZT mit meinen Möglichkeiten ein, um Gesundheit der Kinder und Bildung überein zu bringen. Beides ist wichtig für die Zukunft unseres Landes, daher muss die größtmögliche Schnittmenge gefunden werden.

Festhalten an der Präsenzpflicht zu Lasten einer Gesundheitsgefährdung liegt außerhalb dieser Schnittmenge.

Maren Stoll

Hamburg

Als vierfache Mutter habe ich das Bildungssystem seit 20 Jahren im Blick. Während sich unser Leben außerhalb der Schule einem technologischen und digitalen Wandel unterzogen hat, haben die Schulen daran keinen Anschluss finden können. Mein jüngster Sohn lernt die gleichen Inhalte wie seinerzeit mein ältester Sohn. Die Corona-Pandemie hat diesen Mangel an Fortschritt sichtbar gemacht. Mir ist es deshalb ein Anliegen, unsere Schulen während der Pandemie so sicher wie möglich zu machen und gleichzeitig so zu modernisieren, dass sie unseren Kindern mit digitalen Inhalten und modernen Unterrichtskonzepten die Freude am Lernen in einem optimalen Lernumfeld ermöglichen.